Ein Tag in der Rieserfernergruppe

Eigentlich hätte es auf den Schneebigen Nock (3359 m) in der Südtiroler Rieserfernergruppe gehen sollen. Der viele Neuschnee und das wechselhafte Wetter bremsten mich jedoch rund 30 Höhenmeter unter dem Gipfel aus. Zum Glück ist auf dem Gipfel stehen nicht alles und die Rieserfernergruppe zeigte sich trotz (oder gerade wegen) gelegentlicher Schneeschauer von ihrer fotogensten„Ein Tag in der Rieserfernergruppe“ weiterlesen

Karwendelmarsch 2015 – Am Ende alles gut

Jubiläum! Dieses Jahr ging meine fünfte Teilnahme am Karwendelmarsch über die Bühne. Eigentlich wollte ich auf der 52 km langen Strecke meine bisherige Bestzeit von 5:15 Stunden aus dem Jahr 2012 knacken. Doch es kam wieder einmal alles anders. Um vier Uhr klingelt der Wecker, doch ich liege sowieso schon wach. Der fast volle Mond„Karwendelmarsch 2015 – Am Ende alles gut“ weiterlesen

Auf den Wilden Freiger

Der Wilde Freiger (3.418 m) ist einer der facettenreichsten 3000er in den Stubaiern Alpen in Tirol. Gletscher, Seen, Grate, mehr als vier Anstiegsmöglichkeiten – wir haben uns letztes Wochenende eine überaus schönes Set aus dem Freiger-Baukasten zusammengestellt. Wilder Freiger, die dritte! War ich das erste Mal 1995 mit meiner Schwester und meinem Schwager von der„Auf den Wilden Freiger“ weiterlesen

Trailrun auf den Monte Vioz

2000 laufbare Höhenmeter auf einen prominenten Ostalpengipfel – der 3645 m hohe Monte Vioz südlich des Ortlers war ein echter Saisonhöhepunkt! Peio, Trentino, 4:30 Uhr morgens. Noch ein kurzer Ausrüstungscheck, und schon kann es losgehen. Ich knipse meine Stirnlampe an, orientiere mich kurz und nehme schließlich den 105er Weg, einen komfortablen Ziehweg Richtung Malga Salina.„Trailrun auf den Monte Vioz“ weiterlesen

Mit der Kraxe auf das Satteljoch

Das Satteljoch ist ein eher unbekannter Karwendelgipfel, muss es sich doch gegen so prominente Nachbarn wie den Kompar, die Montscheinspitze und die Bettlerkarspitze behaupten. Trotzdem oder gerade deswegen ist es ein recht einsamer Wandergipfel, der auf einer schönen Runde überschritten werden kann! Die Tour beginnt an den auf 1077 Metern gelegenen Hagelhütten im schönen Engtal.„Mit der Kraxe auf das Satteljoch“ weiterlesen

Schafreuter Trailrun

Letzten Dienstag ging es zu früher Morgenstunde auf den Schafreuter. Das erste Mal nicht mit Skischuhen, Snowboardboots oder Bergstiefeln, sondern mit den Laufschuhen. Der Schafreuter ist der Klassiker im vorderen Rißtal an der Grenze von Bayern und Tirol. Egal ob als Ski- oder Wandertour, unzählige Routen führen auf den 2101m hohen Berg, der mit seinem„Schafreuter Trailrun“ weiterlesen

Brauneck Speed

Letzten Samstag ging’s nach ungefähr fünf Jahren Abstinenz endlich mal wieder mit dem Bruder und dem Splitboard zu früher Morgenstunde auf das Brauneck. Fazit: Bockhart aber schön wie eh und je! Los geht’s unten um kurz nach sechs Uhr früh. Piste und damit Schnee reicht gerade noch so bis Anfang/Ende Weltcuphang. Von dort zügig und„Brauneck Speed“ weiterlesen

Rietzer Grießkogel mit Splitboard

Der Rietzer Grießkogel im Sellrain ist eigentlich alles andere als ein Geheimtipp. Bei zeitigem Aufbruch und etwas Glück zeigt sich jedoch, dass auch die überlaufenen „Modeberge“ ihren „ursprünglichen“ Reiz bewahren können. Mit Gunther zusammen um halb sechs in Königsdorf los, gut eineinhalb Stunden Fahrt bis zum Ausgangspunkt bei den Lawinengalerien vor Kühtai. Wolkenloser Himmel – deutlich„Rietzer Grießkogel mit Splitboard“ weiterlesen

Viertausender auf Umwegen

Eigentlich sollte es ja eine Ski- beziehungsweise Splitboardbesteigung des Mont Blanc werden. Warum es dann doch ein anderer Ski-Viertausender wurde, lest ihr im folgenden Beitrag.  Frühjahr 2009. Lange geplant, will ich mit Gunther den Mont Blanc nun auch einmal mit dem Splitboard auf den Firn rücken. Acht Jahre sind seit der Sommerbesteigung vergangen. Wird sich„Viertausender auf Umwegen“ weiterlesen

Hoher Riffler, ohne Auto

Mit Bus und Bahn auf einen Berg in den Zentralalpen. Für viele bergbegeisterte Zeitgenossen zwar kein Ding des Unmöglichen, aber doch ein abwegiger Gedanke. Und doch liegen viele ansehnliche Dreitausender in optimaler Reichweite der „Öffis“. So auch der Hohe Riffler in den Zillertalern!  Halb zehn Uhr vormittags, Münchner Hauptbahnhof. Die Türen des EC Richtung Innsbruck„Hoher Riffler, ohne Auto“ weiterlesen